Die Treppe ins Dachgeschoss steht zwar an der Stelle der Originaltreppe und ist ihr strukturell sehr ähnlich, stammt aber nicht aus dem Junkernhof. Irgendwann war die Treppe nach hinten verlegt worden und zur Straßenseite entstand ein neuer, schöner Raum, der vermietet wurde.
Die Renovierung stellte den Ausgangszustand wieder her.  




Das Dach ist genauso hoch wie der Rest des Hauses. Ursprünglich war das Dachgeschoss ein Schütt- und Trockenboden für Getreide.
Die Dachkonstruktion besteht aus fünf „liegenden Stühlen“. Das Dach hatte früher fünfzehn Gauben, die nur mit einem Netz bzw. Gitter verschlossen waren und der Belüftung dienten.



 

Heute befinden sich im Dachgeschoss noch zwei Kammern mit kleinen Fenstern. Auch hier können wir die Dachkonstruktion der „liegenden Stühle“ bewundern.

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