Die evangelische Laurentius-Kirche in Usingen

ist eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche. Sie wurde zwischen 1475 und 1518 erbaut,
brannte aber 1635 teilweise nieder und wurde dann zwischen 1651 und 1658 wieder aufgebaut.

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Ganz herzlicher Dank gilt Herrn Helmut Fritz, dem Stadt- und Kirchen-Archivar,
der durch sein detailliertes Wissen, Rat und Tat die Entstehung des digitalen Rundgangs durch die Laurentiuskirche unterstützte.


Man erreicht die Laurentiuskirche durch die Kirchgasse. Nach dem Stadtbrand musste ein Eingang an der Nordwand neu errichtet werden.


Die Laurentiuskirche ist eine dreischiffige, vierjochige Hallenkirche von 19 Meter Länge und 16 Meter Breite. Die Fenster auf der Südseite wurden beim Wiederaufbau nach dem Brand von 1635 vergrößert und die Wände erhöht.

Die Fürstengruft wurde 1775 an die Chorsüdwand angebaut. Ein zweiflügliges Eingangstor aus Holz führt vom Chor in die Gruft.

Fünf Stockwerke des siebenstöckigen Turms sind quadratisch gemauert, mit einer Seitenlänge von 5,50 m. Darüber erheben sich zwei achteckige Holzstockwerke und eine Barockhaube.

Der Neubau der heutigen Laurentiuskirche, der einen Vorgängerbau ersetzt, beginnt 1475. Beim Stadtbrand 1635 wird diese aber größtenteils zerstört. Der Wiederaufbau begann 1649/50.

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